Versandkostenfrei ab 35,-€ | Von Hebammen empfohlen | Mit Liebe handgemacht
Die Haut eines Babys ist fünfmal dünner als die eines Erwachsenen – und besonders im Windelbereich äußerst empfindlich. Feuchtigkeit, Reibung und Kontakt mit Urin oder Stuhl können schnell zu Reizungen führen. Eine durchdachte Windelpflege schützt nicht nur die Haut, sondern unterstützt auch das Wohlbefinden und die gesunde Entwicklung Ihres Kindes. In unserem Shop finden Sie sorgfältig ausgewählte Naturprodukte für die tägliche Babypflege – hautfreundlich, verträglich und frei von reizenden Zusätzen.
Eine gute Windelpflege beginnt mit regelmäßigen Wickelzeiten – idealerweise direkt nach dem Stuhlgang und etwa alle 2–3 Stunden. Verwenden Sie beim Reinigen lauwarmes Wasser oder milde Reinigungstücher ohne Duftstoffe. Die Haut sollte danach sanft trockengetupft werden – Reiben vermeiden! Anschließend kann eine pflegende Wundschutzcreme oder ein beruhigendes Pflegeöl aufgetragen werden, um die Haut zu stärken und Reizungen vorzubeugen.
Natürliche Pflegeprodukte auf Basis von Zink, Ringelblume oder Kamille wirken entzündungshemmend und beruhigend. Besonders empfehlenswert sind:
Pflegecremes ohne Mineralöle, dafür mit wertvollen Pflanzenextrakten
Babypuder mit natürlichen Inhaltsstoffen, die Feuchtigkeit binden
Windelbalsame aus Bio-zertifizierter Naturkosmetik, dermatologisch getestet
Eine atmungsaktive Windel und gelegentliche „windelfreie Zeiten“ helfen ebenfalls, das Hautklima zu verbessern.
Trotz guter Pflege kann es immer wieder zu Hautreizungen kommen. Der Klassiker ist der wunde Po, medizinisch auch Windeldermatitis genannt. Dabei ist die Haut gerötet, manchmal nässend oder mit kleinen Rissen übersät. Auslöser sind meist zu seltenes Wickeln, zu aggressive Pflegeprodukte oder eine erhöhte Empfindlichkeit der Haut z. B. während Zahnungsphasen oder bei Durchfall.
In einigen Fällen kommt es zu Pilzinfektionen (Candida), die sich durch scharf begrenzte Rötungen mit kleinen Satellitenflecken zeigen. Hier sind spezielle Wirkstoffe nötig – jedoch ebenfalls möglichst schonend und auf Babys abgestimmt. In unserem Shop erhalten Sie Produkte zur natürlichen Unterstützung bei Windelsoor – frei von reizenden Zusatzstoffen und ideal für empfindliche Babyhaut.
Eltern achten heute nicht nur auf Wirksamkeit, sondern auch auf Nachhaltigkeit. Unsere Windelpflegeprodukte setzen auf Bio-Qualität, verzicht auf Mikroplastik und umweltfreundliche Verpackungen. Ob veganer Windelbalsam, Zinksalbe auf pflanzlicher Basis oder biologisch abbaubare Feuchttücher – mit jedem Produkt tun Sie Ihrem Baby und der Umwelt etwas Gutes.
Besonders beliebt sind:
Windelcremes mit Sheabutter und Kokosöl
Reinigungssprays mit mildem pH-Wert
Pflanzenbasierte Pflegetücher ohne Parfüm und Alkohol
Durch den gezielten Einsatz hochwertiger Naturprodukte beugen Sie Hautproblemen langfristig vor und fördern die natürliche Hautbarriere Ihres Babys – ganz ohne Chemie.
Eltern sollten regelmäßig den Windelbereich kontrollieren, um erste Anzeichen von Hautproblemen frühzeitig zu erkennen. Typische Symptome sind:
Rötungen oder raue Stellen rund um Po, Oberschenkel und Genitalbereich
Nässende oder glänzende Hautpartien
Weinen oder Unwohlsein beim Wickeln oder Waschen
Häufiges Kratzen oder Zappeln beim Wickeln
Ungewöhnlicher Geruch im Bereich der gereizten Haut
Diese Symptome deuten auf eine Reizung oder beginnende Entzündung hin. Wird rechtzeitig reagiert, lassen sich viele Probleme mit natürlichen Mitteln gut in den Griff bekommen – ohne Kortison oder aggressive Wirkstoffe.
Neben den richtigen Produkten helfen auch einfache Verhaltensmaßnahmen, die Haut gesund zu halten. Dazu zählen:
Tägliche windelfreie Zeiten (z. B. nach dem Baden oder Wickeln)
Luftige Kleidung, die keine Reibung verursacht
Ausgewogene Ernährung der stillenden Mutter oder geeignete Babynahrung, um säurehaltigen Stuhl zu vermeiden
Sanfte Babypflege-Rituale, die Ruhe und Vertrauen schaffen
Feuchtigkeitsarme Pflegeprodukte – je weniger Zusatzstoffe, desto besser
Tipp: Bei wiederkehrenden Problemen kann ein Pflegetagebuch helfen, mögliche Auslöser (z. B. bestimmte Nahrungsmittel oder Produkte) zu identifizieren.